Die richtige Perücke bei einer Chemotherapie
Eine Perücke bietet eine konkrete Hilfe sowohl für die psychischen sowie kosmetischen Bedürfnisse. Therapiebegleitend steigern sie mit ihren speziellen Eigenschaften und ihrer besonders hochwertigen Verarbeitung das Wohlbefinden und garantieren höchsten Tragekomfort. Dabei schonen weiche Monturen mit Samtbesatz die bei Chemopatienten oftmals stark gereizte und strapazierte Kopfhaut. So kann eine Perücke erheblich dazu beitragen, das Lebensgefühl zu verbessern. Echthaar verursacht im Vergleich zu Kunsthaar mehr Anpassungs- und Pflegeaufwand. Für einen kurzfristigen Haarersatz bei einer Chemotherapie sind deshalb Kunsthaarperücken empfehlenswert, insbesondere weil das Kunsthaar dank modernster Technologien optisch nicht mehr von Echthaar zu unterscheiden ist.

Es ist wichtig, sich rechtzeitig auf den eventuellen Haarausfall vorzubereiten. Fotos von der Frisur sind bei der späteren Perückenwahl hilfreich und auch eine Haarsträhne sollte aufbewahrt werden.

Außerdem ist es bei einer Chemotherapie manchmal schlau, die Perücke als Kurzform Ihrer eigenen Frisur zu wählen. Dann ist der Übergang nicht so auffällig, wenn das eigene Haar wieder anfängt zu wachsen und keine Perücke mehr benötigt wird.

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